für Spannungs- und Temperaturprobleme auf Fahrzeugen.  | Der Einsatz der Power Management Unit ist extern sowie intern möglich. Als externe Variante dient sie als einfache Nachrüstoption für schon bestehende Systeme. |
Schutz gegen Optional stehen weitere Überwachungseingänge sowie Schnittstellen zum Mainboard zur Verfügung. Logger- und Monitorringfunktionen sind realisierbar Komponenten | - Pufferakku inkl. intelligenter Ladeschaltung
- Trennrelais
- Microcontroller mit digital- und analog I/Os
- optionaler Temperatursensor (max. 2)
- optionale Schocksensoren
- Spannungssensor für Betriebsspannung
- Schnittstellen zum Mainboard
- gesockeltes EEProm für BlackBox Funktion
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FunktionsweiseDer Microcontroller überwacht die Temperatur, die Versorgungsspannung, sowie das Zündsignal des angeschlossenen Rechners. Sofern Zündspannung anliegt, wird die Betriebsspannung und die Temperatur überprüft und bei positivem Ergebnis das Relais zum Netzteil geschaltet. Der Rechner ist dann in Betrieb. Sobald das Zündsignal weggeschaltet wird, oder die zulässigen Spannungs- und Temperaturbereiche für mehr als 3 Sekunden (prarametrierbar) verlassen werden, wird an das Mainboard das Signal zum Shutdown gegeben. Nach erfolgtem Shutdown wird das Relais geöffnet und das Gerät schaltet ab.
Sofern die Betriebsbedingungen sich während des Shutdowns normalisiert haben, kann das Gerät nach einigen Sekungen neu starten. Sinkt die Versorgungsspannung unter die Spannung des Pufferakkus, ist die Power Management Unit in der Lage, auch längere Spannungsunterbrechungen zu überbrücken.
Alle Vorgänge auf der Platine können auf dem gesockelten EEProm gespeichert und später ausgelesen werden. Download: Datenblatt Power Management Unit |